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Radball-Weltcup: Höchst siegt in Großkoschen vor Stein und den Lokalmatadoren

Radball | 02.09.2019, 14:09 Uhr

Markus Bröll/Patrick Schnetzer (Mitte) gewannen den Radball-Weltcup in Großkoschen vor Gerhard und Bernd Mlady (li.) und Tobias Kolba/Norman Tuppatsch. Foto: RC HöchstGroßkoschen (rad-net) - Nach einer kleinen Sommerpause fand am Wochenende in Großkoschen das vierte Turnier des Radball-Weltcups 2019 statt. Die Deutschen Meister vom RMC Stein Bernd und Gerhard Mlady mussten sich im Finale den österreichischen Weltmeistern vom RC Höchst 1 Patrick Schnetzer/Markus Bröll 5:1 geschlagen geben. Der dritte Platz ging mit RSV Großkoschen (Norman Tuppatsch/Tobias Kolba) ebenfalls nach Deutschland.

In der Vorrunde war Stein in Gruppe 2 nicht zu schlagen und gewann alle Spiele hoch. Zu Beginn gewannen die Franken 7:2 gegen RV Dornbirn 2 (Pascal Fontain/Patrick Köck), gefolgt von einem weiteren 7:2 gegen TJ Sokol Zlin (Ludvik Pisek/Tomas Horak), 8:1 gegen RS Altdorf (Claudio Zotter/Simon Marty) und 11:5 gegen SC Svitavka (Jiri Hrdlicka Sr./Jiri Hrdlicka Jr.).

Genauso stark präsentierte sich aber auch Höchst 1 in Gruppe 1, die ihre Spiele gegen RMV Mosnang U23 (10:1, Björn Vogel/Rafael Artho) MO Svitavka (7:2, Pavel Vitula/Pavel Richter), RS Altdorf (8:1, Roman Schneider/Jon Müller) sowie die Lokalmatadoren vom RSV Großkoschen (8:1) ebenfalls klar gewannen. Und Großkoschen belegte trotz zweier Niederlagen am Ende Rang zwei in der Gruppe - nachdem man gegen die direkten Verfolger Altdorf und Mosnang 4:3 beziehungsweise 7:2 gewonnen hatte.

So trafen die beiden deutschen Teams allerdings im Halbfinale aufeinander. Stein hatte keine Mühe, sich gegen Monsang durchzusetzen und gewann 7:2. Das zweite Halbfinale entschied Höchst 11:2 gegen Zlin für sich.

Im Finale hatten die Österreicher aber die Oberhand und spielten von der ersten Minuten an Präzise und konzentriert und gewannen 5:1. Im Kleinen Finale besiegte Großkoschen seine tschechischen Gegner 3:1 und belegte damit Rang drei.

Der nächste Weltcup wird am 28. September in Niedermehnen (Nordrhein-Westfalen) ausgetragen.

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