Reideburger SV gewinnt Radpolo-Deutschlandpokal
Waldhufen (rad-net) - Der Reideburger SV mit Kristin Nadpor und Kristin Hesselbarth hat den Deutschlandpokal im Radpolo 2026 gewonnen. Das sachsen-anhaltinische Duo dominierte das Turnier.
Schon in der Vorrunde waren Nadpor/Hesselbarth das einzige Duo, dass ohne Punktverlust blieb und sich mit neun Punkten durchsetzte. Es startete mit einem 6:5-Sieg gegen die Deutschen Meisterinnen von der RKB Wetzlar 1 (Sabrina Burdalic/Sharon Keiner), gewann dann 5:3 gegen die RSG Ginsheim 2 (Sarah und Nadine Müller) und war auch gegen die RSG Ginsheim 1 (Anna und Lisa Guthmann) mit 5:4 Toren erfolgreich. Wetzlar 1 belegte in der Gruppe 1 mit sechs Punkten nach Siegen gegen Ginsheim 1 (3:2) und Ginsheim 2 (4:3) den zweiten Platz.
In Gruppe 2 kam RSV Frellstedt (Theresa Sielemann/Luisa Kallweit) auf Platz eins der Tabelle. Mit einem 8:3-Sieg gegen die RKB Wetzlar 2 (Maike Schott/Victoria Isabell Braun), einem 6:2-Sieg gegen RSV Jänkendorf (Tina und Luise Filter) sowie einem 3:3-Unentschieden gegen den Tollwitzer RSV (Carolin Opitz/Jennifer Riedel) erzielte es sieben Punkte. Tabellenzweiter wurde Tollwitz, das gegen Jänkendorf ebenfalls Unentschieden (3:3) spielte und gegen Wetzlar 2 mit 5:3 Toren gewann.
Im Halbfinale bezwang Reideburg Tollwitz 3:2. Im zweiten Halbfinalspiel gewann Wetzlar 1 gegen Frellstedt 5:3.
Das Finale war dann eine klare Sache für Reideburg. Mit einem 9:2-Triumph über Wetzlar 1 holten sich Nadpor/Hesselbarth den Deutschlandpokal, den sie 2024 bereits gewonnen hatten, zurück. Das Spiel um Platz drei entschied Frellstedt gegen Tollwitz mit 8:3 Toren ebenfalls klar für sich.
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